Board   E4EC
 
Ist der E4EC das Richtige für mich?
  Ist das was für mich?


Es gibt zwar reichlich Schachspieler, aber Fernschach ist nicht jedermanns Sache. Um herauszufinden, ob E4EC das Richtige für dich ist, lies bitte die fogenden Behauptungen, und entscheide, ob sie für dich zutreffen oder nicht.
  • Ich mag Fernschach.
  • Ich kenne die Schachregeln, oder bin wenigstens bereit, sie zu lernen.
  • Ich mag langsamere Spiele und möchte meine Stellungen gerne ausführlich analysieren.
  • Ich werde weder Computer- noch sonstige Hilfe in Anspruch nehmen, ich verwende zum Schachspielen einzig mein eigenes Gehirn.
  • Wenn ich genug Bedenkzeit habe, kann ich mehrere Partien simultan spielen.
  • Ich möchte mich nur dann mit Schach beschäftigen, wenn ich Zeit dafür habe.
  • Es stört mich nicht, mehrwöchige oder gar mehrmonatige Partien zu spielen, falls ich ausreichend Bedenkzeit für meine Züge habe.
  • Ich fände es schön, mit Leuten aus aller Welt zu spielen.
  • Ich bin in der Lage ein paar einfache Befehle zum ziehen, Remis anbieten, um andere Spieler herausfordern usw. zu erlernen.
Wenn die Mehrzahl dieser Behauptungen auf dich zutreffen (die ersten vier sind Muss!), dann ist dies der Ort, nach dem du gesucht hast und du wirst hier künftig aufregende Partien erleben.

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Mendeleev

MendeleevDimitri Iwanowitsch Mendelejew (1834-1907) ist nicht nur nach seinem Periodischen System der Chemischen Elemente bekannt.

Nur wenige wissen, dass er neben anderen Spielen auch Schach gern hatte, sogar auch Korrespondenzschach.
Mehrere prächtigen Probleme von ihm sind bekannt, jetzt kommt ein sehr schönes, aber ziemlich hartes seiner Probleme im FEN-Format, das am 4. Juli 1889 komponiert wurde:

2Bn2b1/2b5/7Q/3kpN2/
1Rr1N3/3p2PK/8/8 w - - 0 1


Weiss am Zuge setzt in zwei Zügen matt!
 
Striktheit

Natürlich kann ein Tippfehler im Korrespondenzschach fatal sein.
Das hängt aber davon ab, ob man einen gültigen Zug geschickt hat. Zum Beispiel, wenn das Schachzeichen fehlt, kann der Gegner den Brief zurück schicken, damit das korrigiert werden kann.
Aber wenn man zwei Springer hat, und einer von ihnen auf e4, der andere auf e5 ziehen kann, und man 12.Se5 statt 12.Se4 schreibt, dann gibt es keine Möglichkeit mehr, um zu beweisen, dass man anderes ziehen wollte.
Das ist ein konkretes Problem, das aber in diesem, von einem Server unterstützten Fernschach gelöst werden kann.
Im Grundfall ist das Server sehr tolerant und akzeptiert die mangelhaften Züge, wenn das eindeutig sind; Schlag-, Schach- und Mattzeichen werden ersetzt und die Zügenummer werden nicht erfordert, usw. Damit sollen nur sehr wenige Züge zurückgewiesen werden, aber auch die Gefahr ist grösser, dass wir einen vertippten, aber gültigen Zug angeben.
Die Spieler, die ihre Züge manuell zubereiten, und deshalb manchmal Tippfehler machen, halten die Einstellung Striktheit bestimmt für nützlich. Wenn das eingeschaltet wurde, akzeptiert das Server nur mangellose, völlig korrekte Züge, wie im folgenden Beispiel:
Zug 1234 12.Sd2-e4
In der Striktheit-Funktion müssen die Zügenummer, ein oder drei Punkte, die Abkürzung des ziehenden Steins (auch wenn das ein Bauer ist), das Startfeld, das Schlagzeichen oder ein Bindezeichen, das Zielfeld, bzw. das Schach- und Mattzeichen angegeben werden.
Also kann die Gefahr der Tippfehler bedeutend vermindert werden.
 
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