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Einige Geschichten aus der Schachwelt...
  Geschichten


Arpad Elo

ArpadEloDas Elo-System der Wertezahlen von Schachspielern wurde nach seinem Schöpfer, Arpad Elo benannt. Er wurde 1903 geboren und hat mit 10 Jahren zusammen mit seiner Familie in die Vereinigten Staaten emigriert. Er hat an der Chicago Universität studiert und wurde später an der Marquette Universität (Milwaukee) Professor für Physik.

Das Schachspiel hat er mit etwa 10 Jahren erlernt, später hat er an vielen Schachturnieren teilgenommen. Neunmal war er das Schachmeister von Wisconsin zwischen 1935 und 1961.

Seit der Bildung des USCFs (United States Chess Federation - Schachverband der Vereinigten Staate), also 1939, war er ein aktives Mitglied dieser Organisation.

20 Jahre hat er verbracht, um das System der Wertezahlen zu entwicklen und zu überprüfen, das System wurde 1970 von FIDE, dem Internationalen Schachverband, übernommen.

1978 hat er sein Buch "The Rating of Chessplayers, Past and Present" (Bewertung der Schachspieler in der Vergangenheit und in der Gegenwart) veröffentlicht, das als der Grund des Elo-Systems betrachtet wird. Die Organisationen, die die Spielstärke ihrer Spieler berechnen möchten, verwenden dazu dieses System oder eine seiner Varianten.


Die folgende Liste enthält alle der gesammelten Geschichten.
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Im Falle einer unterbrochenen Partie kann der unschuldige Gegner nach seinem/ihrem eigenen Ermessen ein Ergebnis beanspruchen. Es ist nicht unbedingt richtig, dass der unschuldige Spieler immer gewinnt, besonders am Anfang der Partie, oder wenn er/sie schlechter steht.
Manchmal ist es ausdrücklich unvorteilhaft, wenn man eine Wertezahl, die grösser als die wirkliche Leistung ist, hat, deshalb kann man nicht nur Gewinn, sondern auch Remis oder Verlust beanspruchen, oder die Partie sogar löschen.
Das alles kann passieren, wenn der Gegner die Bedenkzeit überschritt, oder keinen Urlaub mehr fürs gegebene Jahr hat, oder seinen/ihren ganzen Urlaub verbraucht, bzw. bedenkt sich, und tritt aus dem Klub aus.
In diesen Fällen wird der unschuldige Spieler damit betraut, dass er/sie die Lage beurteilt und ein Ergebnis beantragt. Seine/ihre Wertezahl ändert sich aufgrund seiner/ihrer Entscheidung, aber der schuldige Gegner verliert jedenfalls und nimmt sich seine/ihre Wertezahl ab.
So kann jedermann in den unterbrochenen Partien das nach seinem/ihrem Ermessen beste Resultat wählen, das natürlich nicht unbedingt der Gewinn ist.
Die Turnierpartien sind anders, dort gewinnt der unschuldige Spieler immer und wird kein Ergebnis beantragt.
 
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