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Die Partien im Klub
  Partien


Wenn Du Partien suchst, die im Klub gespielt wurden, kannst Du solche auf der Ereignisse-Seite finden.

Die Spieler können so viele Partien im Klub spielen, wie viele sie wollen. Die maximale Anzahl der parallelen Partien ist 100, damit vermieden wird, dass man zu viel unternimmt.

Im Klub können die Partien grundlegens in drei Gruppen verteilt werden. Alle sind regelmässige Schachpartien, deren bestimmte Parameter verschieden sein können, abhängig davon, ob sie zu welcher Gruppe gehören.

Die folgende Tabelle zählt die Eigenschaften der zu diesen drei Gruppen gehörenden Partien:

Die durch eine direkte Herausforderung zustandegekommenen Partien Die durch Paarung zustandegekommenen Partien Die Partien der Turniere
Bewertung klassifizierend oder freundlich klassifizierend klassifizierend
Zeitkontrolle ohne Zeitkontrolle, 10/30, 10/40, 10/50 oder 5+1 10/30 10/30
Eröffnung startet aus der Grundstellung, mit einer Zügeliste (z.B. mit einer gegebenen Eröffnung) oder aus einer beliebigen Stellung (mit Angeben der Position der Steine) startet aus der Grundstellung startet aus der Grundstellung
Farbe der Herausforderer kann wählen, im Grundfall ist der Herausgeforderte Weiss zufällig aufgrund der Turnierregeln
Variante der Herausforderer kann wählen, entweder traditionell oder Fischer-Random bis auf weiteres nur traditionell bis auf weiteres nur traditionell
Öffentlichkeit nicht öffentlich nicht öffentlich öffentlich
Löschbarkeit durch Vereinbarung durch Vereinbarung nicht löschbar

Die hier veranstalteten Turniere anderer Organisationen sind auf Klub-Niveau nicht klassifizierend, wenn sie der Ordnung des Klubs nicht entsprechen. Statt 10/30 können sie auch mit einer anderen Zeitkontrolle gespielt werden.


 
Hutton-Paarung

Das Hutton-Paarungssystem wird in Mannschaftsturnieren verwendet, wo viele Mannschaften gepaart werden sollen, aber jeder Spieler nur eine Partie spielen soll.
1921 wurde es vom schottischen Priester George Dickson Hutton (1866-1929) entwickelt, und wird in Schachturnieren verwendet, wo viele Mannschaften an einem Tag spielen sollen.

Die Mannschaftsspieler werden aufgrund ihrer Spielstärke geordnet und jeder Spieler spielt mit einem ähnlich starken Spieler. Wenn es mehr Mannschaften als Bretter gibt, spielen die Mannschaften miteinander nur an einem Brett. Paarungstabellen werden verwendet, um die Paarungen zu bestimmen.
 
Starten von Partien

Im Grundfall starten die Partien aus der normalen Anfangsstellung, aber man kann auch aus anderen Stellungen Partien beginnen.

Zusammen mit einer Herausforderung kann man diese Stellung angeben, und zwar auf zwei Weisen
  • Mit einer Zügeliste, also mit der Liste der zum Erreichen der gegebenen Stellung notwendigen Züge.
  • Mit einer FEN-Zeile, also einem eine konkrete Stellung beschreibende standardmässigen Text.
Mit Hilfe von diesen kann man Eröffnungen, Mittel- und Endspiele üben.
 
Virenfrei!

Virus-Bild Da keine E-Mails direkt zwischen Spielern verschickt werden, sondern jede Kommunikation nur über den Server läuft, besteht auch keine Gefahr, dass sich Viren über die Spieler verbreiten.
 
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