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Kann man im Klub eine äussere Hilfe verwenden?
  Verwendung von äusserer Hilfe?


Aufgrund der Klubordnung darf man während der Partien keine äussere Hilfe verwenden.

Man darf also kein Computer-Programm oder Schach-Engine (Crafty, Fritz, usw.) zum Überprüfen und Generieren der Züge, solange die Partie dauert, verwenden.

Man darf nicht um die Hilfe von Bekannten über eine laufende Partie bitten.

Man darf während der Partie keine Schachdatenbank oder andere Hilfe, die die Leistung der Spieler verfälschen kann, verwenden. Hier kann man nur seine eigenen Kenntnisse gebrauchen. Jede Hilfe, die dem Lernen und der Entwicklung dient, und mit keiner laufenden Partie verbunden ist, ist erlaubt. Nach der Partie kann man natürlich die Partie mit Hilfe von beliebigen Mitteln analysieren, denn das dient wirklich dem Lernen.

Wenn du diesen Bedingungen entsprechen kannst und während der Partien keine äussere Hilfe verwenden wirst, dann bist Du willkommen zum Klub.
Wenn Du jedenfalls mit der Hilfe von anderen spielen möchtest, ist das dazu kein geeigneter Platz. Aber kein Problem, es gibt einige Plätze, wo man das darf.

Die Überprüfung der Einhaltung der obigen Regeln ist in der Praktik sehr hart, deshalb wird auf das faire Spiel der Mitglieder und der Hoffnung vertraut, dass man weiss, dass es hier keine Geldpreise gibt, um zu schwindeln, sondern das "Fair Play" ist das Wesentliche.

Der Klub kann die Veranstaltung von äusseren Organisationen unternehmen und die eigenen Regeln dieser Organisationen akzeptieren. Einige Organisationen verbieten zum Beispiel nicht, eine äussere Hilfe zu verwenden, das wird im Falle von allen Turnieren und Partien separat angeführt. Eine äussere Hilfe zu verwenden ist also in diesen Partien und NUR in diesen Partien erlaubt.


 
Arpad Elo

ArpadEloDas Elo-System der Wertezahlen von Schachspielern wurde nach seinem Schöpfer, Arpad Elo benannt. Er wurde 1903 geboren und hat mit 10 Jahren zusammen mit seiner Familie in die Vereinigten Staaten emigriert. Er hat an der Chicago Universität studiert und wurde später an der Marquette Universität (Milwaukee) Professor für Physik.

Das Schachspiel hat er mit etwa 10 Jahren erlernt, später hat er an vielen Schachturnieren teilgenommen. Neunmal war er das Schachmeister von Wisconsin zwischen 1935 und 1961.

Seit der Bildung des USCFs (United States Chess Federation - Schachverband der Vereinigten Staate), also 1939, war er ein aktives Mitglied dieser Organisation.

20 Jahre hat er verbracht, um das System der Wertezahlen zu entwicklen und zu überprüfen, das System wurde 1970 von FIDE, dem Internationalen Schachverband, übernommen.

1978 hat er sein Buch "The Rating of Chessplayers, Past and Present" (Bewertung der Schachspieler in der Vergangenheit und in der Gegenwart) veröffentlicht, das als der Grund des Elo-Systems betrachtet wird. Die Organisationen, die die Spielstärke ihrer Spieler berechnen möchten, verwenden dazu dieses System oder eine seiner Varianten.
 
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