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Die Partien im Klub
  Partien


Wenn Du Partien suchst, die im Klub gespielt wurden, kannst Du solche auf der Ereignisse-Seite finden.

Die Spieler können so viele Partien im Klub spielen, wie viele sie wollen. Die maximale Anzahl der parallelen Partien ist 100, damit vermieden wird, dass man zu viel unternimmt.

Im Klub können die Partien grundlegens in drei Gruppen verteilt werden. Alle sind regelmässige Schachpartien, deren bestimmte Parameter verschieden sein können, abhängig davon, ob sie zu welcher Gruppe gehören.

Die folgende Tabelle zählt die Eigenschaften der zu diesen drei Gruppen gehörenden Partien:

Die durch eine direkte Herausforderung zustandegekommenen Partien Die durch Paarung zustandegekommenen Partien Die Partien der Turniere
Bewertung klassifizierend oder freundlich klassifizierend klassifizierend
Zeitkontrolle ohne Zeitkontrolle, 10/30, 10/40, 10/50 oder 5+1 10/30 10/30
Eröffnung startet aus der Grundstellung, mit einer Zügeliste (z.B. mit einer gegebenen Eröffnung) oder aus einer beliebigen Stellung (mit Angeben der Position der Steine) startet aus der Grundstellung startet aus der Grundstellung
Farbe der Herausforderer kann wählen, im Grundfall ist der Herausgeforderte Weiss zufällig aufgrund der Turnierregeln
Variante der Herausforderer kann wählen, entweder traditionell oder Fischer-Random bis auf weiteres nur traditionell bis auf weiteres nur traditionell
Öffentlichkeit nicht öffentlich nicht öffentlich öffentlich
Löschbarkeit durch Vereinbarung durch Vereinbarung nicht löschbar

Die hier veranstalteten Turniere anderer Organisationen sind auf Klub-Niveau nicht klassifizierend, wenn sie der Ordnung des Klubs nicht entsprechen. Statt 10/30 können sie auch mit einer anderen Zeitkontrolle gespielt werden.


 
Arpad Elo

ArpadEloDas Elo-System der Wertezahlen von Schachspielern wurde nach seinem Schöpfer, Arpad Elo benannt. Er wurde 1903 geboren und hat mit 10 Jahren zusammen mit seiner Familie in die Vereinigten Staaten emigriert. Er hat an der Chicago Universität studiert und wurde später an der Marquette Universität (Milwaukee) Professor für Physik.

Das Schachspiel hat er mit etwa 10 Jahren erlernt, später hat er an vielen Schachturnieren teilgenommen. Neunmal war er das Schachmeister von Wisconsin zwischen 1935 und 1961.

Seit der Bildung des USCFs (United States Chess Federation - Schachverband der Vereinigten Staate), also 1939, war er ein aktives Mitglied dieser Organisation.

20 Jahre hat er verbracht, um das System der Wertezahlen zu entwicklen und zu überprüfen, das System wurde 1970 von FIDE, dem Internationalen Schachverband, übernommen.

1978 hat er sein Buch "The Rating of Chessplayers, Past and Present" (Bewertung der Schachspieler in der Vergangenheit und in der Gegenwart) veröffentlicht, das als der Grund des Elo-Systems betrachtet wird. Die Organisationen, die die Spielstärke ihrer Spieler berechnen möchten, verwenden dazu dieses System oder eine seiner Varianten.
 
Schach auf Handy?

Heutzutage kann man die E-Mail-Nachrichten mit dem Handy lesen, SMS als E-Mail schicken oder E-Mail in SMS empfangen.
Kann man auch Schach per SMS spielen?
Ja, einige Spieler tun das schon; sie werden über die gegnerischen Züge per SMS informiert und schicken ihre eigenen Züge auch per SMS.
Warum nicht?
 
Virenfrei!

Virus-Bild Da keine E-Mails direkt zwischen Spielern verschickt werden, sondern jede Kommunikation nur über den Server läuft, besteht auch keine Gefahr, dass sich Viren über die Spieler verbreiten.
 
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