Board   E4EC
 
Ist der E4EC das Richtige für mich?
  Ist das was für mich?


Es gibt zwar reichlich Schachspieler, aber Fernschach ist nicht jedermanns Sache. Um herauszufinden, ob E4EC das Richtige für dich ist, lies bitte die fogenden Behauptungen, und entscheide, ob sie für dich zutreffen oder nicht.
  • Ich mag Fernschach.
  • Ich kenne die Schachregeln, oder bin wenigstens bereit, sie zu lernen.
  • Ich mag langsamere Spiele und möchte meine Stellungen gerne ausführlich analysieren.
  • Ich werde weder Computer- noch sonstige Hilfe in Anspruch nehmen, ich verwende zum Schachspielen einzig mein eigenes Gehirn.
  • Wenn ich genug Bedenkzeit habe, kann ich mehrere Partien simultan spielen.
  • Ich möchte mich nur dann mit Schach beschäftigen, wenn ich Zeit dafür habe.
  • Es stört mich nicht, mehrwöchige oder gar mehrmonatige Partien zu spielen, falls ich ausreichend Bedenkzeit für meine Züge habe.
  • Ich fände es schön, mit Leuten aus aller Welt zu spielen.
  • Ich bin in der Lage ein paar einfache Befehle zum ziehen, Remis anbieten, um andere Spieler herausfordern usw. zu erlernen.
Wenn die Mehrzahl dieser Behauptungen auf dich zutreffen (die ersten vier sind Muss!), dann ist dies der Ort, nach dem du gesucht hast und du wirst hier künftig aufregende Partien erleben.

Warum nicht gleich heute in den Verein eintreten? Besuche einfach unsere Registrierungsseite und du wirst schon bald Schachpartien mit neuen Freunden spielen können.


 
Al-Adli

Al-AdliEtwa 800 n. Chr. war Schach unter den Arabern schon wohlbekannt. Al-Adli war einer der besten Spieler der Zeit, bis zu 847. Er war der beste Freund des Kalifs, Dichter und Stattsbeamter.
Damals war das Schachspiel noch ein bisschen anders, als heute. Die Anfangsstellung war die gleiche, der König, der Turm und der Springer haben gezogen, wie die heutigen. Die Dame war die schwächeste Figur, sie konnte nur ein Feld, und zwar diagonal, ziehen. Der Läufer hat sich auch diagonal bewegt, aber nur zwei Felder. Er konnte die anderen Figuren nicht überspringen, die Nachbarfelder nicht angreifen und nicht verteidigen. Die Bauern konnten nur ein Feld ziehen und es hat keine Rochade gegeben.
 
Paarung

Durch eine Paarung kann man leicht einen Gegner für sich selbst finden. Man kann um eine Paarung zu einer Partie bitten, oder verlangen, dass das Schachserver immer einen neuen Gegner sucht, wenn man weniger als die angegebene Anzahl von Partien spielt.
Die letztere ist die automatische Paarung.
Im Grundfall werden jene Spieler gepaart, deren Wertezahlen voneinander um nicht mehr als 100 abweichen, und die seit 90 Tagen oder noch gar nicht miteinander gespielt haben.
Diese Parameter können natürlich verändert werden, wenn man mit stärkeren oder schwächeren Gegnern spielen möchte.
 
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