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Die vom Schachserver gesprochenen Sprachen
  Unterstützte Sprachen


Das Schachserver ist einstweilen dreisprachig. Es akzeptiert Befehle und antwortet auf den folgenden drei Sprachen:
  • Deutsch
  • Englisch
  • Ungarisch
Zu allen Sprachen gehören separate E-Mail-Adressen, so kann man die entsprechende auswählen:
Die verschiedene Sprachen sprechenden Spieler können ohne Sorgen miteinander spielen. Die Spieler können (nach dem Standard ISO 639-2) angeben, welche Sprachen sie sprechen, so können die Spieler aus verschiedenen Ländern eine gemeinsame Sprache (wenn es eine gibt) finden.

Du kannst hier Spieler aus aller Welt treffen.

Das Schachserver wurde vorbereitet, auch andere Sprachen zu unterstützen. Der Gebrauch der einzelnen Sprachen wird durch die ernste Arbeit von Sprachenteams ermöglicht. Wenn Du Lust hast, den anderen Sprachen sprechenden Mitspielern zu helfen, dann melde Dich zu den Sprachenteams.
Mehr darüber auf der Freiwilligkeit-Seite.
Die Teams arbeiten auch jetzt, die folgenden neuen Sprachen sind zu erwarten:
  • Italienisch
  • Spanisch
Als ein Team die Anfangsphasen der Übersetzung beendet und sich genügende Freiwilligen melden, wird die gegebene Sprache auch offiziell unterstützt, also kann sie im Klub gebraucht werden.

Die englischsprachige Version dieser Seiten kann hier erreicht werden.


Die Schlacht von Kuruksetra

Als die Morgendämmerung des unheilvollen Tages kam, standen die beiden Armeen gegenüber einander. Die Kämpfer bildeten vier Reihen: ganz vorne die Könige, Fürsten und Prinzen auf ihren glänzenden Kampfeswagen, in ihren mit Edelsteinen und Goldstücken beschlagenen Panzern und strahlenden Wehren; auf jedem Wagen, an der Spitze von grossen Lanzen flatterten mit Symbolen geschmückte Kampfesflaggen, damit die Helden auch im wütenden Wirbel der Schlacht ihre Gegner erkennen können. Die zweite Reihe wurde von der Kavallerie gebildet. Die Reiter standen an schnellen, leichten Rössern bereit, um die Wagenkämpfer unterstützen zu können. In der dritten Reihe folgten die berggrossen Kampfeselefanten, mit gepanzerten Körben an ihrem Rücken, voll mit Bogenschützen und Speerwerfern; wenn die feindliche Schlachtesordnung verwirrt wurde, sollten die mächtigen Tiere als eine Felsenlavine vorwärtsrücken. Hinter den Elefanten reihten sich die Infanteristen aneinander, bewaffnet mit Schilden und Schwerten, um das Schicksal der Schlacht durch ihre Menge zu entscheiden. (Zitat aus der Erzählung "Mahabharata" von Ervin Bhaktay)

Der Aufbau der Schachfiguren ist sehr ähnlich dazu:
Die Infanterie: die Bauern
Die Kampfeswagen: die Türme
Die Kavallerie: die Springer
Die Elefanten: die Läufer (die schematische Darstellung des Elefantenkopfes konnte in den mittelalterlichen Manuskripten leicht für die Mütze eines Hofnarren oder für die Mütze eines Bischofs gehalten werden: der französische Name dieser Figur ist 'fou' also 'Narr', der englische ist aber 'bishop', also 'Bischof')
Im östlichen Schach ist die Dame der Minister des Königs, auf Persisch ist das 'fersan', auf Arabisch 'mudabbi' oder 'wesir'.
 
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