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Einige Geschichten aus der Schachwelt...
  Geschichten


Schachturniere

Die modernen Schachturniere wurden irgendwann in den 1840er Jahren geboren, das erste internationale Turnier wurde 1851, in London, veranstaltet. Die internationalen Turniere mit wirklich starken Teilnehmern waren relativ selten, in den 1880er Jahren waren die Schachmeister noch glücklich, wenn sie an einem Turnier jährlich teilnehmen konnten.

Um 1890 gab es schon mehrere guten Turniermöglichkeiten jährlich, dazu noch waren auch die Preise höher, damit ermöglicht wurde, dass die Schachmeister Profi wurden.

Heutzutage gibt es viele starken Turniere auf Meister- und Grossmeisterniveau, sogar können Spieler von irgendwelcher Spielstärke viele ausgezeichneten Turniere für sich selbst finden. Die Turniere bieten Spiel-, Übung- und Lernmöglichkeit, wer seine Kenntnisse entwickeln möchte, nimmt im allgemeinen auch an Schachturnieren teil.


Die folgende Liste enthält alle der gesammelten Geschichten.
Klicke an irgendeine von ihnen.



 
Beantragen eines Resultats

Im Falle einer unterbrochenen Partie kann der unschuldige Gegner nach seinem/ihrem eigenen Ermessen ein Ergebnis beanspruchen. Es ist nicht unbedingt richtig, dass der unschuldige Spieler immer gewinnt, besonders am Anfang der Partie, oder wenn er/sie schlechter steht.
Manchmal ist es ausdrücklich unvorteilhaft, wenn man eine Wertezahl, die grösser als die wirkliche Leistung ist, hat, deshalb kann man nicht nur Gewinn, sondern auch Remis oder Verlust beanspruchen, oder die Partie sogar löschen.
Das alles kann passieren, wenn der Gegner die Bedenkzeit überschritt, oder keinen Urlaub mehr fürs gegebene Jahr hat, oder seinen/ihren ganzen Urlaub verbraucht, bzw. bedenkt sich, und tritt aus dem Klub aus.
In diesen Fällen wird der unschuldige Spieler damit betraut, dass er/sie die Lage beurteilt und ein Ergebnis beantragt. Seine/ihre Wertezahl ändert sich aufgrund seiner/ihrer Entscheidung, aber der schuldige Gegner verliert jedenfalls und nimmt sich seine/ihre Wertezahl ab.
So kann jedermann in den unterbrochenen Partien das nach seinem/ihrem Ermessen beste Resultat wählen, das natürlich nicht unbedingt der Gewinn ist.
Die Turnierpartien sind anders, dort gewinnt der unschuldige Spieler immer und wird kein Ergebnis beantragt.
 
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