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Einige Geschichten aus der Schachwelt...
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Elo-Wertezahl

MusclerEine Elo-Wertezahl ist das Ergebnis einer statistischen Berechnung, deren Zweck das Feststellen der Spielstärke der Spieler ist. Die Methode wurde von Arpad Elo entwickelt. Heute wird das fast überall verwendet, obwohl hat das einige Modifizierungen, wie z.B. die Glicko-Methode.

Wenn das System entwickelt wurde, wurden einige vorherigen Angaben gespeichert. Zum Beispiel hat man gebraucht, eine Leistung von 50% an der US Open zu erreichen, um eine Wertezahl von 2000 zu erhalten.
Eine wichtige Regel: ein Spieler gewinnt 99% der Partien gegen einen Spieler, dessen Wertezahl um 400 kleiner als seine/ihre ist.

Kategorien von 200 Punkte bilden Klassen, aufgrund deren die Klassenturniere, wo Spieler von einer ähnlichen Spielstärke miteinander spielen, gespielt werden.


Die folgende Liste enthält alle der gesammelten Geschichten.
Klicke an irgendeine von ihnen.



 
Die 50-Züge-Regel

Aufgrund der offiziellen Regeln das Schachspiels kann man Remis beantragen, wenn eine Stellung zum dritten Mal wiederholt wird, oder während der letzten 50 Zügen kein Schlag oder Bauernzug passiert ist.
Remis kann beantragt werden, indem man zwei Gleichheitszeichen ans Ende des Zugs setzt.

Wenn der Antrag berechtigt war, endet die Partie unentschieden.
Wenn nicht, dann gilt das als ein Remisangebot, das vom Gegner entweder akzeptiert oder abgelehnt wird. Hier werden auch die offiziellen FIDE-Regeln in Betracht genommen.
 
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