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Einige Geschichten aus der Schachwelt...
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Al-Adli

Al-AdliEtwa 800 n. Chr. war Schach unter den Arabern schon wohlbekannt. Al-Adli war einer der besten Spieler der Zeit, bis zu 847. Er war der beste Freund des Kalifs, Dichter und Stattsbeamter.
Damals war das Schachspiel noch ein bisschen anders, als heute. Die Anfangsstellung war die gleiche, der König, der Turm und der Springer haben gezogen, wie die heutigen. Die Dame war die schwächeste Figur, sie konnte nur ein Feld, und zwar diagonal, ziehen. Der Läufer hat sich auch diagonal bewegt, aber nur zwei Felder. Er konnte die anderen Figuren nicht überspringen, die Nachbarfelder nicht angreifen und nicht verteidigen. Die Bauern konnten nur ein Feld ziehen und es hat keine Rochade gegeben.


Die folgende Liste enthält alle der gesammelten Geschichten.
Klicke an irgendeine von ihnen.



 
Die 50-Züge-Regel

Aufgrund der offiziellen Regeln das Schachspiels kann man Remis beantragen, wenn eine Stellung zum dritten Mal wiederholt wird, oder während der letzten 50 Zügen kein Schlag oder Bauernzug passiert ist.
Remis kann beantragt werden, indem man zwei Gleichheitszeichen ans Ende des Zugs setzt.

Wenn der Antrag berechtigt war, endet die Partie unentschieden.
Wenn nicht, dann gilt das als ein Remisangebot, das vom Gegner entweder akzeptiert oder abgelehnt wird. Hier werden auch die offiziellen FIDE-Regeln in Betracht genommen.
 
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