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Einige Geschichten aus der Schachwelt...
  Geschichten


Hutton-Paarung

Das Hutton-Paarungssystem wird in Mannschaftsturnieren verwendet, wo viele Mannschaften gepaart werden sollen, aber jeder Spieler nur eine Partie spielen soll.
1921 wurde es vom schottischen Priester George Dickson Hutton (1866-1929) entwickelt, und wird in Schachturnieren verwendet, wo viele Mannschaften an einem Tag spielen sollen.

Die Mannschaftsspieler werden aufgrund ihrer Spielstärke geordnet und jeder Spieler spielt mit einem ähnlich starken Spieler. Wenn es mehr Mannschaften als Bretter gibt, spielen die Mannschaften miteinander nur an einem Brett. Paarungstabellen werden verwendet, um die Paarungen zu bestimmen.


Die folgende Liste enthält alle der gesammelten Geschichten.
Klicke an irgendeine von ihnen.



 
Paarung

Durch eine Paarung kann man leicht einen Gegner für sich selbst finden. Man kann um eine Paarung zu einer Partie bitten, oder verlangen, dass das Schachserver immer einen neuen Gegner sucht, wenn man weniger als die angegebene Anzahl von Partien spielt.
Die letztere ist die automatische Paarung.
Im Grundfall werden jene Spieler gepaart, deren Wertezahlen voneinander um nicht mehr als 100 abweichen, und die seit 90 Tagen oder noch gar nicht miteinander gespielt haben.
Diese Parameter können natürlich verändert werden, wenn man mit stärkeren oder schwächeren Gegnern spielen möchte.
 
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